„sagen wir, ich sei eine biene“ – Gernot Bösch in der Wexelstube

Die „Wexelstube“ ist auch in diesem Jahr wieder Teil der POTENTIALe NETZWERKe und öffnet dazu für eine ganz besondere Ausstellung die Türen. Unter dem Titel „sagen wir, ich sei eine biene“ sind erstmals großformatige Malereien sowie Skulpturen aus Holz aus der Serie „Blütenarchitektur“ des Hohenemser Künstlers Gernot Bösch in einer Einzelausstellung zu sehen. Die Vernissage findet am 2. November um 18h statt. Es spricht Mirjam Steinbock. Die Ausstellung ist zwischen dem 3. und 19. November jeweils an den Wochenenden geöffnet.

Gernot Bösch ist ausgebildeter Architekt, Coach und Familienvater. In den letzten Jahren beschäftigte er sich in seiner künstlerischen Arbeit eingehend mit der Natur und ihren vielfältigen Erscheinungsformen. Gleichsam organisch ließ er dabei seine „floralen Diamanten“ heranwachsen und reifen. Ausgehend von den platonischen Körpern, in erster Linie des Tetraeders, in zweiter des Hexaeders, entwickelt Bösch am Aufbau von Blüten orientierte Skulpturen. Diese erinnern an monumentale Bauten und sind schlicht Schatullen für besonderes Licht. Inspiriert von diesem besonderen Licht, das hinter die Bestandteile der Blüten Schatten zeichnet, entstehen bunte, dynamisch-drollige Malereien, die Abbilder von Bösch’ kristallorganischer Betrachtung der Welt sind.

„ich träumte, imker zu sein.
und zeichnete blumen.
ich träumte, architekt zu sein.
und baute blumen –
jetzt wohne ich darin.“ (Gernot Bösch)

Ausstellung: „sagen wir, ich sei eine biene“
Malereien und Skulpturen von Gernot Bösch

Eröffnung: Donnerstag, 2.11. 2017, 18 Uhr
Einführung: Mirjam Steinbock

Öffnungszeiten:

Fr 3.11.:  14-18 Uhr
Sa 4.11.: 10-18 Uhr
So 5.11.: 10-18 Uhr

Fr 10.11.: 14-22 Uhr
Sa 11.11.: 14-22 Uhr
So 12.11.: 10-18 Uhr

Sa 18.11. 10-18h Uhr
So 19.11.  14-18h Uhr  (Finissage)

GernotBoesch_bunt


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